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34 Schachspieler aus 18 hessischen Vereinen lockte die Offene Stadtmeisterschaft nach Wetzlar, um in einem siebenrundigen Turnier den diesjährigen Titelträger zu ermitteln. In dem breitgefächerten Teilnehmerfeld, von Nachwuchs- bis zu Hessenligaspielern, konnte sich das für den SC Steinbach startende Nachwuchstalent Julian Rubel durchsetzen. Der 17 jährige liess das Verfolgerfeld mit 6,5 Punkten aus 7 Partien ungeschlagen hinter sich. Nach Platz 12 im Jahre 2002 und dem dritten Platz im vergangenen Jahr konnte er nun den erstrebten Pokal in Empfang nehmen. Von Beginn an zeigte er eine konzentrierte Leistung, einzig in Runde 5 musste er sich gegen den späteren Zweitplatzierten mit einem Remis begnügen. In der letzten Runde zerstörte er dann sämtliche Hoffnungen seiner Verfolger, als er den Topgesetzten Arno Feicht sicher bezwang. Platz zwei ging in diesem Jahr an den Wetzlarer Senior Wolfgang Rufft, der mit fünf Siegen und zwei Unentscheiden ebenfalls ungeschlagen blieb. Durchaus überraschend ist der dritte Platz von Frank Bauch, der sich dank der besseren Feinwertung vor dem ebenfalls nicht so weit vorn erwarteten Sven Thomas durchsetzen konnte. Beide erzielten mit fünf Punkten eine beachtliche Leistung und konnten dadurch ihre Wertzahl deutlich verbessern. Erst auf Platz fünf und sechs fanden sich die beiden Turniervaforiten Arno Feicht und Lambert Danner wieder, nachdem sie überraschende Niederlagen einstecken mussten.
Die weiteren Preise sicherten sich Morten Lüders als (zweit-)bester Jugendlicher und Alfred Budeck als (zweit-) bester Senior. Die Ratingpreise gingen an Joachim Pade, Julian Kutschera und Andreas Zimpfer. Während einige „gestandene“ Spieler dieses Turnier aus sportlicher Sicht sicher schnell vergessen möchten, zeigten insbesondere die Nachwuchsspieler sehr gute Leistungen und konnten ihre Wertzahlen zum Teil deutlich verbessern. Den Sonderpreis für die größte Steigerung gegenüber der Startrangliste sicherte sich 
Christian Bräunlich.
Allen Preisträgern unseren Herzlichen Glückwunsch und natürlich auch ein dickes Dankeschön an den souveränen Turnierleiter
 Andreas Fichtl und die anderen fleissigen Helfer.

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